Geldanlagen

Ist das Risiko zu hoch, wenn ich als Rentner in Aktien oder ETFs investiere?

Viele ältere Anlegerinnen und Anleger fragen sich, ob sie ihre Aktien oder ETFs behalten sollen. Denn Aktien unterliegen starken Kursschwankungen.

Michael Ausfelder
Marktstratege
Publiziert am
11. Oktober 2023

Deshalb sind sie nur bei einem längeren Anlagehorizont sinnvoll. Solange das Geld nicht gebraucht wird, spricht daher auch im Rentenalter nichts gegen Aktien im Depot. Vor allem ein Verkauf während einer Schwächephase an den Börsen stellt sich im Nachhinein oft als Fehler heraus. Denn dann verpasst man die anschließende Erholung.

Tipp: Wenn Sie auf das Geld nicht angewiesen sind, aber langfristig Ihren Aktienbestand reduzieren möchten, können Sie für Verkäufe Phasen nutzen, in denen die Kurse gerade hoch sind.

Grundsätzlich gilt: Wenn Sie heute 75 Jahre alt und gesund sind, dann haben Sie in der Regel noch immer einen Anlagehorizont von mindestens zehn bis 15 Jahren. Danach können Ihre Kinder entscheiden, ob sie die Aktien behalten wollen.

Falls Sie das Geld aber in den nächsten Jahren benötigen, dann können Sie die Etappenstrategie anwenden. Diese Strategie ermöglicht Ihnen ein regelmäßiges Einkommen, ohne dass Sie sich gleich von allen Aktien oder ETFs trennen müssen.

So funktioniert die Etappenstrategie

Weitere Informationen

Sie möchten wissen, wie die Etappenstrategie funktioniert? Bestellen Sie das Merkblatt Etappenstrategie oder vereinbare Sie ein kostenfreies Erstgespräch in einem VZ VermögensZentrum in Ihrer Nähe.

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