„Soll ich meine Lebensversicherung kündigen?“

Private Altersvorsorge

Seit Jahren zahlt eine Ärztin 1.700 Euro pro Monat in ihre Lebensversicherung ein. Mittlerweile stellt sie infrage, ob das die beste Entscheidung für ihre Altersvorsorge war. Fabian Frey vom VZ VermögensZentrum gibt in der FAS seine Einschätzung.

Eine 53-jährige Ärztin zahlt inzwischen 1.700 Euro pro Monat in eine Lebensversicherung mit Berufsunfähigkeitsversicherung ein, die sie 2002 abgeschlossen hat. Damals überzeugte sie vor allem der Garantiezins von 3,25 Prozent. Heute zweifelt sie jedoch, ob der Vertrag noch zu ihrer Lebenssituation passt. Die Ärztin sucht Rat bei Fabian Frey vom VZ Vermögenszentrum.

Der Finanzexperte rät der Ärztin in der Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, ihre Lebensversicherung nicht vorschnell zu kündigen. Zwar hält er die Kombination aus Lebens- und Berufsunfähigkeitsversicherung für wenig sinnvoll, doch der 2002 abgeschlossene Vertrag bietet mit seinem Garantiezins von 3,25 Prozent und möglichen Steuervorteilen wichtige Vorzüge. Statt sofort zu handeln, sollte die Ärztin zunächst die Vertragsdetails von einem unabhängigen Experten prüfen lassen. Anschließend könne sie überlegen, den Vertrag beitragsfrei zu stellen und neue Sparbeträge langfristig in breit gestreute Aktien-ETF zu investieren.

Den vollständigen Artikel können Sie in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom 4. Oktober 2026 und online lesen.