Bei der Vermögensverwaltung mit Smart Rebalancing werden Anlageentscheidungen nach festen Regeln gefällt:
Sie wählen eine von fünf Anlagestrategien. Ihre Investition wird entsprechend auf die Anlageklassen verteilt.
Weicht die Depotzusammensetzung nach Kursschwankungen von der Anlagestrategie ab, wird es mit dem Rebalancing regelmäßig darauf zurückgeführt.
Obere und untere Bandbreiten werden definiert. Wird eine Bandbreite durchbrochen, werden gezielt Käufe oder Verkäufe getätigt.
Der Ansatz wird mit einer aktiven, taktischen Steuerung über das Prinzip der Relativen Stärke kombiniert. Anlageklassen mit einem attraktiven Risiko-/Renditeprofil werden übergewichtet, weniger attraktive Anlageklassen untergewichtet bzw. ausgetauscht.