Geldanlagen

Was die düsteren Prognosen bedeuten

Auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos herrscht Pessimismus. Michael Huber vom VZ VermögensZentrum rät Anlegern zur Besonnenheit.

"Ökonomen haben den Auftrag, vor Wachstumsschwächen zu warnen und die möglichen Folgen zu beschreiben", sagt Michael Huber vom VZ VermögensZentrum. Politiker und Notenbanken steuern gegen. Anleger, die ihre Anlagestrategie auf die Schreckensszenarien ausrichten, orientieren sich an einer Entwicklung, die in der Form kaum eintreten dürfte.

Langfristige Anleger sollten sich von kurzfristigen Sorgen nicht vom Weg abbringen lassen. "Einer gründlich hergeleiteten Anlagestrategie sollte unbedingt die Treue gehalten werden", rät Michael Huber. "Rezessionen haben kurzfristig unangenehme Folgen, bereiten aber den Weg für einen neuen Wachstumsschub – und davon kann nur profitieren, wer investiert ist."

Schaut man zum Beispiel auf die Unternehmenszahlen und die sinkenden Arbeitslosenquoten, sieht es aus, als ob die wirtschaftliche Lage besser ist als die Stimmung. Michael Huber: "Der Fachkräftemangel treibt die Innovation und Produktivität durch Digitalisierung, Robotik und Künstliche Intelligenz voran."

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