Stiftungsportfolio: VZ erzielt überdurchschnittliche Performance

Im "Performance-Projekt III – Stiftungsportfolio" schneidet das VZ VermögensZentrum überdurchschnittlich gut ab. Der Wettbewerb wird von der unabhängigen Prüfinstanz Private Banking durchgeführt.

Die Aufgabenstellung des Projektes ist es, fünf Millionen Euro einer gemeinnützigen Stiftung so anzulegen und zu verwalten, dass die Stiftung pro Jahr Ausschüttungen von 100.000 Euro oder mehr erhält. Das können beispielsweise Dividendenzahlungen von Aktienunternehmen oder Zinsen von Staats- und Unternehmensanleihen sein. Erträge aus Wertsteigerungen der Anlagen sollen reinvestiert werden. Nach einer Laufzeit von fünf Jahren wünscht die Stiftung den nominalen Vermögenserhalt, und zwar nach Abzug der Kosten und der Entnahmen. Das Projekt endet im Oktober 2019.

Die Prüfinstanz Private Banking bewertet die Performance der teilnehmenden Vermögensverwalter vierteljährlich anhand eines Benchmark-Portfolios. Dieses enthält zwei günstige ETFs mit europäischen Staatsanleihen bzw. internationalen Dividenden-Aktien und wird vierteljährlich mit einem Rebalancing angepasst.

In jedem Quartal werden die Rendite und die Volatilität des Benchmark- und der Teilnehmer-Portfolios ermittelt. Eine positive Abweichung in den Kategorien "Rendite" und "Risiko" gibt Pluspunkte in der Bewertung. Werden die Ziele "Mindestausschüttung" und "nominaler Kapitalerhalt nach 5 Jahren" nicht erreicht, gibt es Punktabzüge.

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