Immobilien als Einkommensquelle

Vermietete Eigentumswohnungen, Ein- und Mehrfamilienhäuser werfen regelmäßige Mieteinnahmen ab. Ob sich die Investition in eine Immobilie lohnt, hängt von der Attraktivität des Objekts und seiner Lage ab, also der Region und dem Standort.

Immobilienanlagen haben als Ziel den langfristigen Kapitalerhalt. Daher nennt man Immobilien auch „Betongold“. Die Wertentwicklung der Anlage sollte daher mindestens die Inflation ausgleichen.

Der wichtigste Bestimmungsfaktor des Marktwertes einer Renditeimmobilie ist die Höhe der Netto-Mieteinnahmen. Setzt man die Mieteinnahmen ins Verhältnis zum Gesamtwert der Immobilie, erhält man die Bruttorendite. Sie beträgt in der Regel 3 bis 7 Prozent pro Jahr.

Um die Nettorendite zu ermitteln, müssen die Kosten für Bewirtschaftung und Instandhaltung, Darlehenszinsen, Abschreibungen und Rückstellungen berücksichtigt werden. Die verbleibenden Erträge sind zu versteuern. Bezogen auf das gebundene Eigenkapital bleibt bei vermieteten Immobilien eine Nettorendite von 1 bis 4 Prozent pro Jahr.

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