Lohnt sich eine Beratung auch bei "kleinen Vermögen"?

Viele glauben, dass Vermögensverwaltungen und -beratungen nur millionenschweren Klienten offen stehen. Dabei gibt es Anlagemodelle von Vermögensverwaltern, die ohne weiteres mit "kleineren Vermögen" umzusetzen sind. Auch eine unabhängige Honorarberatung zahlt sich schnell aus.

Einzeltitel wie Aktien sind Anlageinstrumente, für die man ein größeres Vermögen benötigt, um eine angemessene Risikostreuung zu erreichen. Investmentfonds oder Indexfonds hingegen bestehen bereits aus einer Vielzahl von Titeln. Wer in einen oder mehrere Fonds investiert, benötigt für eine vergleichbare Risikostreuung weniger Kapital.

Auch regelbasierte Anlagemodelle eignen sich für "kleinere Vermögen". Regelbasierte Geldanlagen stehen Privatanlegern erst seit ein paar Jahren offen. Gesunkene Transaktionskosten für die Umsetzung von Kauf- und Verkaufssignalen sowie das Aufkommen von kostengünstigen ETFs machen das regelbasierte Anlegen erst möglich.

Honorarberatung, die sich lohnt

Immer öfter werden Vermögensberater hinzugezogen, wenn es um die Erarbeitung individueller Lösungen geht.

Zum einen werden die persönlichen Situationen immer komplexer. Immer häufiger haben es Berater mit Patchwork-Familien, Immobilien im Ausland oder globalen Wertpapiere zu tun.

Zum anderen hat der Bedarf an professionellen Lösungen in vielen Bereichen stark zugenommen. Angesichts sinkender gesetzlicher Renten ist das Bewusstsein gestiegen, die finanzielle Sicherheit im Ruhestand frühzeitig sicherzustellen. Wer einmal in eine Ruhestands- und Nachlassplanung investiert, weiß genau, wie er sein Leben und das seiner Familie bis zum Lebensende und darüber hinaus finanziert.

Hat ein Vermögensberater die persönliche Situation einmal umfassend kennengelernt, kann er auch bei anderen Aufgaben unterstützend wirken, beispielsweise bei einem Sparplan für die Ausbildung von Kindern und Enkeln oder bei der Finanzierung des Eigenheims.

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