Basisrente: So zahlt der Fiskus ein Drittel Ihrer Vorsorgebeiträge

ETF Extra-Magazin, 29.01.2021

Dieser Artikel ist eine Zusammenfassung des VZ mit Ergänzungen.

Einzahlungen in die Rürup- oder Basisrente sind ein echter Steuerkiller. Dank üppiger Steuerboni übernimmt das Finanzamt mehr als ein Drittel des Vorsorgebeitrags, das zeigt eine Berechnung des VZ VermögensZentrums. Wird die Basisrente mit Wertpapieren angespart, steigern Wertgewinne die Rente um ein weiteres Drittel.

Immer mehr Deutsche sorgen privat vor, um ihren Lebensstandard im Ruhestand zu finanzieren. Das gilt insbesondere für diejenigen, die keine oder zu niedrige Rentenansprüche erwarten, wie Unternehmer, Selbstständige, Top-Verdiener und Führungskräfte. Mit der Rürup- oder Basisrente können sie sich steuerbegünstigt eine umfassende Altersvorsorge mit lebenslanger Rente aufbauen.

Sparen ja – vor allem Steuern!

Dabei können sie sich enorme Steuerspareffekte zunutze machen. "Vielen Vorsorgesparern ist nicht bewusst, wie viel Steuerersparnis jedes Jahr für sie drin ist", betont Tom Friess, Geschäftsführer des VZ VermögensZentrums. 2021 können Ledige bis zu 25.787 Euro in die Basisrente einzahlen, Ehepaare das Doppelte. 92 Prozent davon sind steuerlich absetzbar, also 23.724 bzw. 47.448 Euro. "Fließen die Sparraten wie bei der VZ-Basisrente in ein ETF-Portfolio, zahlen sie obendrein auf den Wertzuwachs keine Abgeltungssteuer", erklärt der Finanzexperte. "Durch die steuerfreien Kapitalerträge wächst das Alterskapital noch schneller."

Fast zwei Drittel Gewinn

Die Ruhestands-Experten des VZ VermögensZentrums zeigen an einem illustrativen Beispiel, wie sich der doppelte Steuervorteil in Euro und Cent auszahlt. Ein 45-Jähriger mit einem zu versteuernden Jahreseinkommen von 80.000 Euro, zahlt monatlich 750 Euro in die VZ-Basisrente ein, um bis zum Alter von 66 Jahren über 280.000 Euro anzusparen. Die Sparrate, die er seinem Bruttoeinkommen entnimmt, stammt nur zu zwei Dritteln aus seiner eigenen Tasche – das restliche Drittel ergibt sich aus der Steuerersparnis.

Die Sparraten fließen in ein ETF-Portfolio, dass vorrangig auf Aktien setzt. Dank der Kapitalerträge sinkt der Eigenanteil am angesparten Vorsorgevermögen weiter. Von den gut 283.000 Euro, die am Ende auflaufen, hat er nur 118.000 Euro selbst eingezahlt. Das entspricht einem Eigenbeitrag von rund 42 Prozent. Knapp 71.000 Euro stammen aus dem Steuervorteil, weitere 94.000 Euro aus den ETF-Renditen.

VZ-Basisrente: Altersvorsorge mit ETFs und doppeltem Steuervorteil

Das VZ VermögensZentrum bietet neu eine kostengünstige Basisrente, die Steuerersparnis und Risikoschutz mit ETF-Anlagen verbindet. "Damit profitieren Vorsorgesparer von doppelten Steuervorteilen plus attraktiver Wertpapierrendite", betont VZ-Chef Friess. "Außerdem sind die Gebühren sehr niedrig. Wir verlangen weder Provisionen, noch Ausgabeaufschläge, Abschluss- oder Vertriebskosten." Weitere Pluspunkte sind die flexiblen Einzahlungsmöglichkeiten und die individuelle ETF-Auswahl. Die Renten müssen versteuert werden, jedoch ist in der Regel der persönliche Steuersatz im Rentenalter niedriger als im Erwerbsleben.

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