Gewinne mitnehmen

Euro, 23.09.2020

Zwischenstand beim Wettbewerb zum "Finanzberater des Jahres" der Zeitschrift Euro: Die Redaktion hat drei der führenden Teilnehmer im Bereich Depotwertung nach ihren Strategien befragt, darunter Albert Bitter vom VZ VermögensZentrum.

Im Wettbewerb um den "Finanzberater des Jahres", der am 1. Juni 2020 gestartet ist, geht es in den Endspurt. Nur noch gut zwei Monate haben die Teilnehmer Zeit, um im Depottest und im Wissensteil Punkte zu sammeln. Beide Teile gehen zu 50 Prozent in die Gesamtwertung ein. Im Depottest kommt es zu 70 Prozent auf die Rendite an und zu 30 Prozent auf die Volatilität.

Auf einem guten Weg ist Albert Bitter vom VZ VermögensZentrum. Aktuell liegt der studierte Volkswirt in der Depotwertung auf Platz 4. 2010 und 2018 hatte er bereits einen Platz in den Top 10 erreicht.

"Mit meinem Depot bin ich von Platz 70 auf Rang 4 nach vorn gekommen, ohne meine Strategie zu ändern", sagt Albert Bitter, der in der VZ-Niederlassung in Frankfurt am Main tätig ist. "Insofern war meine Ausgangsbasis stimmig." Er investierte in Aktien und Edelmetall-Produkte, die die Risiken durch Währungsschwankungen begrenzen. Aus Sicht europäischer Anleger ist dies vor allem der Dollar, der in den letzten Monaten gegenüber dem Euro an Wert verlor. Genau davor konnte Albert Bitter sein Depot schützen.

"Risikomanagement geht hier vor Rendite", bringt der Anlageexperte seine Strategie auf den Punkt. Genauso geht er in der Beratung seiner Kunden vor, die Vermögen für ihren Ruhestand ansparen wollen oder im Ruhestand Einkünfte aus ihrem Vermögen erzielen möchten.

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