Tipps zu Vermögen und Ruhestand

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Newsletter vom 7. Mai 2021

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Basisrente: Hände weg von teuren Versicherungen!

Die Basisrente ist die beste Vorsorgemöglichkeit für Unternehmer, Selbstständige und Führungskräfte, die steuerbegünstigt fürs Alter sparen möchten. Doch aufgepasst: Nicht jedes Angebot ist verbraucherfreundlich, besonders teuer sind Versicherungen.  Welche Alternative gibt es?

Wer nicht pflichtversichert ist oder besser vorsorgen möchte, kann mit der Basisrente Alterskapital ansparen und jedes Jahr hohe fünfstellige Beträge steuerlich geltend machen.

Bei der Auswahl des Anbieters gilt es aber besonders die Kosten im Blick zu halten, denn hier scheiden sich die Geister. Basisrenten werden nämlich meistens von Versicherern angeboten. Diese kassieren hohe Gebühren: Bei Abschluss werden in der Regel mehrere Tausend Euro Vertriebsprovision fällig. Dazu kommen jährliche Kosten für die Verwaltung und die Bewirtschaftung des eingezahlten Kapitals. Die hohen Gebühren schmälern die Rendite und damit unterm Strich Ihr Alterskapital. Ein Vergleich zeigt, dass es auch anders geht.

Basisrente: Knapp ein Drittel mehr Alterskapital beim VZ

Beispiel: Ein Mann zahlt 30 Jahre lang 500 Euro pro Monat in die Basisrente ein. Vereinfachte Darstellung ohne Gewähr.

  Basisrente von Versicherern (Durchschnitt)1 VZ-Basisrente2
Summe der Einzahlungen brutto 180.000 Euro 180.000 Euro
Vertriebs- und Verwaltungskosten über die gesamte Laufzeit -15.489 Euro -720 Euro
Summe der Einzahlungen netto 164.511 Euro 179.280 Euro
Anlagerendite pro Jahr brutto 4,0 % 4,0 %
Gebühr für die Vermögensanlage3 2,09 % 1,11 %
Anlagerendite pro Jahr netto 1,91 % 2,89 %
Alterskapital 222.629 Euro 287.370 Euro
Mehrkapital beim VZ   64.741 Euro (29 % mehr)

1 Durchschnitt von 10 Top-Angeboten (Konditionen gemäß Produktinformationsblatt, PIB). Auswahlkriterien: Beste Bewertungskategorie für fondsgebundene Angebote gemäß Research Franke/Bornberg; daraus die Anbieter mit den höchsten Versicherungssummen im Bestand gemäß Morgen&Morgen
2 Weltweit gestreutes ETF-Depot mit 50 % Aktienquote (bis 100 % wählbar) ohne Vertriebsprovisionen und Einzahlungsgebühren
3 Pro Jahr in Prozent des Anlagevolumens, inkl. Fondsgebühren

Quelle: VZ VermögensZentrum

Bei gleichen Einzahlungen fast 30 Prozent mehr Alterskapital 
Ein Vorsorgesparer zahlt 30 Jahre lang 500 Euro pro Monat in die Basisrente ein. Die Einzahlungen werden mit einer Rendite von 4 Prozent pro Jahr nach Kosten verzinst. Mit einer Basisrente bei einem durchschnittlichen Versicherer kommt er am Ende auf ein Alterskapital von 222.629 Euro. Mit der VZ-Basisrente hat er 287.370 Euro. Das sind 64.741 Euro oder fast 30 Prozent mehr.

Das liegt einzig und allein an den Kosten. Erstens: Die in dieser Auswertung verglichenen Gesellschaften kassieren durchschnittlich 15.489 Euro für Vertrieb und Verwaltung. Beim VZ hingegen wird keine Abschlussprovision fällig, und die Gebühren sind mit 720 Euro sehr niedrig. Zweitens kostet die Vermögensverwaltung bei den Versicherern fast doppelt so viel wie beim VZ. Dadurch fällt die Nettorendite bei den Versicherern im Schnitt rund ein Drittel niedriger aus. 

Tipp: Lassen Sie sich nicht zu einer Basisrente überreden, von der vor allem der Versicherer profitiert. Vergleichen Sie konsequent und wählen Sie ein günstiges Angebot, mit dem Sie – bei gleichen Einzahlungen – mehr Rente bekommen.

Die günstige Basisrente mit der ETF-Strategie des VZ
Die Basisrente des VZ ist für Vorsorgesparer gemacht und viel günstiger als Versicherungsangebote. Das VZ bietet eine Lösung, mit der Sie alle Vorteile kombinieren: Steuersparen, Anlage in renditestarke ETFs und keine Vertriebskosten. 

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