Tipps zu Vermögen und Ruhestand

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Newsletter vom 26. März 2021

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Frühjahrsputz im Wertpapier-Depot: 5 Maßnahmen verbessern Ihre Ertragsaussichten

Viele Anleger stellen ihr Depot einmal auf und lassen es dann mehr oder weniger ungeprüft für sich arbeiten. Das ist ein Fehler, denn dadurch verpassen sie Renditechancen. Stattdessen sollten Sie Ihre Geldanlagen regelmäßig prüfen und optimieren – das verbessert Ihre Ertragsaussichten immens. Mit 5 einfachen Maßnahmen können Sie Verlustbringer aussortieren, Risiken senken und Kosten sparen.

1. Depotwerte prüfen

Nehmen Sie Ihr Depot mindestens einmal im Jahr genau unter die Lupe, in Krisenzeiten auch öfter. Halten Sie insbesondere Ausschau nach bankeigenen Produkten, strukturierten Produkten mit hohen Gebühren und Kleinstpositionen. 

Tipp: Die Anlage-Experten des VZ helfen Ihnen dabei. Nutzen Sie einfach den kostenfreien Depot-Check beim VZ.

2. Anlagestrategie checken

Die Depot-Performance hängt entscheidend von der Anlagestrategie ab. Hinterfragen Sie, ob die Anlagestrategie noch Ihrer persönlichen Situation und Ihren Anlagezielen entspricht. Haben sich diese in letzter Zeit geändert, sollten Sie Ihre Depotausrichtung anpassen.

Tipp: Bleiben Sie Ihrer Strategie auch während Börsenschwächen treu – oft verkaufen Anleger vorschnell. Damit torpedieren sie ihre langfristige Strategie und riskieren schwer aufholbare Verluste.

3. Depotrisiko senken

Erhöhen Sie Ihre Renditechancen, indem Sie Risiken senken. Viele Anleger haben Klumpenrisiken, zum Beispiel ein Übergewicht an deutschen Aktien. In einem breit diversifizierten Depot sind die Gelder über Anlageklassen, Regionen und Märkte gestreut. 

Tipp: Hinterfragen Sie das Risiko-Rendite-Profil Ihres Gesamtdepots und jeder einzelnen Position und suchen Sie gegebenenfalls passendere Alternativen. 

4. Kosten sparen

Finden Sie heraus, welche Gebühren für Ihre Geldanlagen anfallen. Aktiv gemanagte Investmentfonds verlangen 3 bis 6 Prozent Ausgabeaufschlag und 1 bis 2,5 Prozent der Anlagesumme pro Jahr, internationale Fonds auch mehr. Indexfonds wie ETFs hingegen haben keine Ausgabeaufschläge und kosten oft weniger als 0,5 Prozent pro Jahr. 

Tipp: Ersetzen Sie kostenintensive Papiere durch günstigere Alternativen, beispielsweise ETFs.

50 Prozent weniger Kosten bei VZ Depotbank
Depotwert 100.000 EUR, 14 Online-Transaktionen über jeweils 10.000 EUR (je 1 Aktienkauf und -verkauf im In- und Ausland, 1 ETF-Kauf und -Verkauf im In- und Ausland, 1 Aktienfondskauf und -verkauf im In- und Ausland sowie 1 Rentenfondskauf und -verkauf im Inland)
50 Prozent weniger Kosten bei VZ Depotbank

Quelle: VZ VermögensZentrum

5. Anbieter vergleichen

Die wenigsten Anleger kennen sämtliche Kosten ihrer depotführenden Bank. Vergleichen Sie, was Sie für Depotführung und Transaktionen bezahlen, ob Sie Negativzinsen für Guthaben auf dem Verrechnungskonto bezahlen und ob Ihre Bank auf Ausgabeaufschläge verzichtet. Gebührenunterschiede machen sich insbesondere bei Sparplänen oder häufigen Umschichtungen bemerkbar.

Tipp: Vergleichen Sie verschiedene Depotbanken. Bei der VZ Depotbank zahlen Sie keine Ausgabeaufschläge und können bis zu 50 Prozent Gebühren sparen. Ein Wechsel des Depotanbieters ist einfach und innerhalb Deutschlands kostenfrei.

Depot-Check: Lassen Sie Ihre Geldanlagen überprüfen
Mit einer individuellen Analyse beim VZ erhalten Sie Tipps, mit denen Sie Ihr Depot optimieren können. Senden Sie uns einfach eine Kopie Ihres Depotauszugs, und unsere Anlageexperten senden Ihnen eine schriftliche Auswertung mit konkreten Optimierungsvorschlägen – kostenfrei und unverbindlich.

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