Tipps zu Vermögen und Ruhestand

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Newsletter vom 06. März 2020

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Banken erhöhen die Preise: So reagieren Sie richtig

Immer mehr Banken gleichen sinkende Erträge mit höheren Gebühren aus. Vor allem die Kosten rund um Wertpapieranlagen schießen in die Höhe. Wer vergleicht, kann mehr als die Hälfte sparen und so sein Renditepotenzial erhöhen.

Anleger sollten ihre Wertpapierkosten im Blick haben. Wie eine Erhebung des VZ VermögensZentrums zeigt, erhöhen derzeit viele Banken ihre Gebühren oder erfinden neue.

Ein besonders großer Posten sind Ausgabeaufschläge. Häufig berechnen Banken beim Kauf von Aktienfonds bis zu 5 Prozent Ausgabeaufschlag. Bei einem Fondskauf über 50.000 Euro können auf diese Weise 2.500 Euro Kosten anfallen. Der Anlagebetrag schmilzt dadurch auf 47.500 Euro. Diesen Fehlbetrag muss der Fonds erst einmal aufholen, bevor Anleger ins Plus kommen können.

Halbieren Sie Ihre Gebühren
Gesamtkosten pro Jahr bei einem Depot von 100.000 Euro; Rechenbeispiel für insgesamt 14 Transaktionen in Höhe von je 10.000 Euro (6xFonds, 4xETFs, 4xAktien) via Online-Banking, gemäß offiziellen Preis-/Leistungsverzeichnissen, Stand 2020
Halbieren Sie Ihre Gebühren

Quelle: VZ VermögensZentrum

Mit einem Anbieter, der keine Ausgabeaufschläge berechnet, erhöht sich von Anfang an das Renditepotenzial. Das VZ VermögensZentrum verzichtet auf Ausgabeaufschläge. Zusammen mit günstigen Transaktions- und Depotgebühren bieten sich dadurch jährliche Einsparmöglichkeiten von über 50 Prozent.

Die Grafik zeigt einen Vergleich mit den fünf größten deutschen Banken (ohne Landesbanken; Deutsche Bank, Postbank, Commerzbank, UniCredit und ING). Diese berechnen beispielsweise für 14 Transaktionen im Wert von 10.000 Euro und bei einem Depotwert von 100.000 Euro pro Jahr durchschnittlich 1.047 Euro an Gebühren. Das VZ VermögensZentrum erhebt hingegen nur 450 Euro. Die Gesamtersparnis beträgt im Beispielfall 597 Euro.

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