Private Altersvorsorge

Rürup-Rente: Alternative fürs Alter

Börse Online, 02.12.2021

Dieser Artikel ist eine Zusammenfassung des VZ mit Ergänzungen.

Mit der Basisrente lässt sich Vermögen für den Ruhestand aufbauen und dabei je nach individueller Situation von enormen Steuervorteilen profitieren. Tom Friess vom VZ VermögensZentrum fasst das Wichtigste zusammen.

Auch wenn die Basisrente (auch Rürup-Rente genannt) als Altersvorsorge für Selbstständige, Unternehmer und Freiberufler geschaffen wurde: Auch angestellte Führungskräfte und Topverdiener können sie nutzen und von ihr profitieren. Denn die Basisrente ist interessant für alle, die ein hohes steuerpflichtiges Einkommen haben oder nicht oder nur wenig in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen.

Factsheet

Altersvorsorge mit ETFs: Basisrente mit Steuervorteil

Mit der Basisrente bauen Sie eine umfassende Altersvorsorge auf und profitieren vom doppelten Steuervorteil.

"Wer nicht pflichtversichert ist oder zusätzlich vorsorgen möchte, kann selbst ein Vermögen aufbauen – und dabei viel Steuern sparen", sagt Tom Friess vom VZ VermögensZentrum. Tom Friess betont, dass die Steuerersparnisse die Basisrente besonders attraktiv machen. Schließlich können bei keiner anderen Vorsorgeform so hohe Beträge steuerlich geltend gemacht werden. 

Ledige können 2021 bis zu 23 724 Euro steuerlich abziehen, Ehepaare bis zu 47 448 Euro. 2022 sind es etwas mehr, dann können Ledige bis zu 24.100 Euro als Vorsorgeaufwand in der Steuererklärung angeben und Ehepaare bis zu 48.200 Euro. 

Außerdem fallen in der Ansparphase keine Kapitalertragsteuern an, denn der Wertzuwachs ist steuerfrei. "Dafür wird die Rente nachgelagert als Einkommen besteuert, allerdings meist zum tieferen, persönlichen Satz", erklärt Tom Friess.

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