Drei Risikoklassen

Das VZ VermögensZentrum teilt jedes Anlageinstrument nach einem klaren Zuteilungsprozess einer von drei Risikoklassen zu. Die drei Risikoklassen unterscheiden sich in Anlehnung an die moderne Portfoliotheorie durch ihre Risiko-/Rendite-Eigenschaften.

Ein zentrales Richtmaß ist dabei die Volatilität, gemessen an der historischen, annualisierten Standardabweichung der vergangenen 36 Monate.

Risikoklasse 1

Anlagen in der Risikoklasse 1 dürfen weder mit Aktien- noch mit Fremdwährungsrisiken behaftet sein. Ihr Rendite-/Risikoprofil ist mit deutschen Anleihen bester Bonität vergleichbar. Die Kursschwankungsbandbreite (Volatilität) bewegt sich indikativ zwischen ±2 und ±5 Prozent pro Jahr.

Risikoklasse 2

Das Risiko von Wertschriften und Fonds der Risikoklasse 2 liegt klar unter jenem von Aktien. Anlagen in der Risikoklasse 2 können aber auch Fremdwährungsrisiken tragen. Typischerweise liegen die Risiko- und Renditeerwartungen im Rahmen von Fremdwährungsanleihen. Die Kursschwankungsbandbreite (Volatilität) bewegt sich indikativ etwa in einem Bereich zwischen ± 4 und ±8 Prozent pro Jahr.

Risikoklasse 3

In die Risikoklasse 3 fallen Wertschriften und Fonds mit aktienähnlichen Risiko- und Renditeeigenschaften. Anlagen in der Risikoklasse 3 können auch Fremdwährungsrisiken tragen. Ihr Risiko-/Renditeprofil lässt sich am besten mit Aktienmarktrisiken vergleichen. Die Kursschwankungsbandbreite (Volatilität) bewegt sich in dieser Risikoklasse indikativ etwa in einem Bereich zwischen ±7,5 und ±19 Prozent pro Jahr.

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